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wo sind sie bloß alle hinn. diese stühle sind so leer, schwarz. draussen der Schnee, drinnen die warme stickige Luft. Die Musik im Ohr, keine Lautsprecher durch sagen, keine Unterhaltungen. Wo sind sie bloß alle? Irgendwo im Schnee gestöber sieht man ein Feuer, ein leises singen. Lebkuchen duft, Glühwein und ein fleck voller freude. Ich weiß wo sie sind, zuhause unterm Weihnachtsbaum. frohe Weihnachten
23.12.10 19:43


Und ich liege an deinem rücken, warm. Und lege einen Arm um dich. Und höre deinen Atem dein Herz und nichts anderes. Bin ganz bei dir Deine Stimme, deine Welt. In der ich mich so wohlfühle... Stunden lang, spaziere ich am See, sehe die Sterne, die bunten Wolken. Höre die Blätter des großen Baumes dort am Ufer singen.
30.9.10 23:44


Und die Nacht ist kalt und laufen tue ich schon lange nicht mehr. Und die Sterne sind aus und meine Augen zu. Und alles was ich sehe... Läuft gerade vor mir weg. Und ich renne Und ich weiß nicht wohin. Und ich schreie, doch hören...tut es keiner.
30.9.10 23:28


eine trockene Träne die auf meine Handfläche fällt. ein leichter schauer der über meinen Rücken fährt. Ein lächeln, welches ich mit meinen Fingern verfolge, im Mondschein deine Augen glänzen, wie mein Herz lacht wenn es deine süße Stimme hört. Wie mein Herz rennt wenn du vor mir stehst, mir tief in die Augen schaust und im nächsten Moment, neben mir, schlafend liegst. Spürst du meine nähe? Spürst du meine zarten Hände, die deinen nackten Körper berühren. Siehst du wie der Wolkenhimmel aufbricht, wie die Bäume ihre Äste zur Seite nehmen- damit wir heute Nacht die Sterne nur für uns haben.
15.9.10 16:53


und so schnell ich mich auch drehe, ich bin der letzte der sein Ziel aus den Augen verliert.
5.8.10 10:17


und wieder eine Träne die mein Wangen herunterläuft.

ein kurzer Moment in dem ich zur ruhe komme...

 

20.7.10 21:31


hmpf...

ein Moment den ich gerne mit dir teilen würde...

 

Hörst du den Wind singen-wie er das kühle aus dem Wald hinter mir über die Wiesen streut.
Siehst du die Gräser tanzen, als ob kleine Feen mit Ihnen spielen würden.
Feen sind hier selten geworden, der Wind wurde immer kälter, Schnee ist im Wald gefallen. Von draußen hört man oft wie Eiszapfen herabfallen, zerbrechen auf dem ebenso kalten Boden.

Eine kleine Maus, setz sich auf mein Knie, ihr Herz rast.
Ihre Schwanzspitze ganz blau und eine kleine Zipfelmütze auf den großen schwarzen Augen sitzend.

Sie blickt in meine Augen, hält den Atem an und verschwindet hinter mir, zwischen den Wurzeln des Baumes an dem ich lehne-schon seit Stunden.

Ich sehe alles, hinter mir den Winter, über mir der Herbst, die fallenden Blätter, bunt wie ein Regenbogen.

 

 

„Hatschie“, und der Frühling diese Blütenpracht, wie sie glänzend den Menschen ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Den Sommer, den habe ich mit gebracht, warm- ab und zu Stürmisch mit Gewitter.

 

Aber hier, ein Wolken klarer Himmel und wenn ein paar Wolken kommen, dann zum Abend hin, damit ich besser schlafen kann.

 

Dann zähle ich immer-1 Schäfchen-2 Schäfchen-3 Schäfchen-4Schäfchen.

 

 

Der Riese schlief ein und die kleine Maus macht es sich in seiner gemütlichen Wollkaputze gemütlich.

 

10.7.10 14:07


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