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Komisch, heimliche Besuche gibt es ja immer noch, können ja nur Menschen sein die sie hier ran erinnern!?
11.7.13 01:59


neues

neues aus meiner kreativität dominicpackulat.de http://www.vimeo.com/29226336 Anschauen und staunen oder auch nicht
20.9.11 19:21


Fotografie Teil1

Teddy Brown

3.7.11 17:32


wie man träumt.

Und es ist nicht der Wind der einem die Flügel verleiht, es ist das was man jeden Tag aufs neue Erlebt, mit in die Nacht hinein nimmt. Es ist das was das Herz shcneller schlagen lässt und einen nie vergessen lässt wie man träumt. Man braucht nicht mal geshclossene augen, auch nicht totale stille, oft ist es ein sonnenschein der in die sbahn hinein fällt wenn der tag auch noch so grau ist, oder ein zartes flüstern wenn man bedrückt ist. Es ist der Wind, der inem zeigt das alles um einen herum lebt, das alles eine Stimme hat und geschichten erzählt. Es sind geschichten die man jeden Tag entdeckt, und sie nicht mal wahr nimmt, aber in der Nacht, wenn die augen zu sind, der kopf auf einem weichen kissen liegt... hört man die stimmen wie sie leise singen, wie sie rden, wie sie tanzen, wie sie die sterne leuchten lassen
3.7.11 17:14


regen.

Und ich gehe raus, schließe die Tür, die laut hinter mir zu gefallen ist und drehe mich nicht herumm , über springe die Stufen und öffne die nächste Türe die meinen weg blockiert. Ich komme heraus und alles was ich sehe ist regen, nass, verschwommen, die Farbe von den Wänden, wie weg gewaschen. Wenige schritte und mein Haar ist nass, ich bin nass, meine Schritte hinter lassen keine spur, ich folge dem rinnsal, dem bach dem fluss, dem Meer. Gehe auf ihn zu, schaue ihn an, er mich, gehe hinüber und weiß das ich noch nicht am ende bin. Der Horizont ist nicht das Ende, sondern der Anfang, ein alter tag, ein neuer Tag, viele weitere Horizonte die mich begleiten, die ich überschreiten werde. Wie eine grenze, wie eine linie ohne ende, schwarz weiß. Wie die nacht und die sterne.
3.7.11 17:14


und man denkt es heißt vergessen. aber nein es heißt erinnern. meine Mutter sagte letztens am Telefon, ich solle wieder so spontan werden, so wenig über das nach denken was ich tue, wie ich etwas tue. ich habe es nicht vergessen, ich habe alles nicht vergessen, aber in einem Leben was drunter und drüber heißt, heißt es auch offen für neues sein. Auch wenn ich mich im Moment nicht selbst wieder erkenne, nicht mehr der Romantiker bin, nicht mehr derjenige der länger wach ist um auf den neben sich im Bett "aufzupassen". Ich halte meine Worte nicht zurück, nicht das was ich denke nicht das was verletzt und ich weiß nicht wieso. Leben heißt Veränderung aber JETZT bin ich genau so wie ich nie sein sollte, ein richtiges Arschloch und ich bekomme es immer wieder zu Spüren. Und ich bin kein Arschloch, was vergisst um sich nicht mehr zu Erinnern. Auch wenn man sich damit das Leben vllt. leichter macht, ist das nicht irgendwo auch menschlich? Ich mein Veränderung sollte das schönste sein was es gibt, egal was sich verändern, wen oder welchen ort man hinter sich lässt. Sich plötzlich woanders wohl fühlt. Ich trudele durch die gegend, zwischen meinen Ideen hinn und her und mir stinkt es schon wieder zu lernen, noch 2 Jahre, aber ich möchte endlich etwas bewegen und rann klotzen, das zeigen was ich kann, schule ist noch nie meins gewesen und ja ich bin faul, aber dieser drang....und diese wenige Zeit die man teilen, aber doch für sich haben möchte... Treumen tue ich noch immer, aber meine eigene Welt, muss ich wieder finden...
21.2.11 00:48


Ich laufe über eine Brücke und unter mir das weite Meer. Der kalte Stein unter meinen Füßen und drunter, der Quell allen ursprungs. Das Wasser so kalt, so klar, so rein und alles was passiert wird in ihm vereint. Gedanken- Gefühle in siener tiefe, vereinen siche, werdn zu einem silber glänzendem Schwarm, kleiner Fische. Sie tanzen gegen die Strömung an, eine Strömung die den weg unseres lebens bestimmt. Ich höre ein Mädchen ein lied singen, der Wind pfeift. -bleibe stehen- halte für einen kurzen Moment die Zeit an und schaue hinab, auf das weite Meer. Eine letzte Eisscholle, treibt durch den kanal, der Sonne entgegen. Diese zarte Stimme, wie eine Elfe, singt sie von ihrem Leben. Eine letzte Eisscholle, wellen schlagen an sie, Stücke brechen ab. Und sie wird kleiner, sie dreht sich im Kreis, gegen die Zeit, kämpft gegen ihr Ende an. Am Horizont höre ich immer noch ihe Stimme, aber ich weiß das die Eisscholle nun nicht mehr der Platz ist auf dem das Mädchen singend tanzt...
10.1.11 21:04


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